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Änderungsantrag V2-NEU-Ä36-1

Veranstaltung: LDK Großenhain
Ursprungsantrag: „(Religions-) Freiheit leben, Feiertagsgesetz reformieren
AntragsstellerIn: Marcel Bäck (KV Leipzig) (Wurzelwerk-Profil)
Status: Eingereicht
Eingereicht: 04.11.2015, 19:40 Uhr

Änderungsantragstext

Im Absatz von Zeile 29 bis 40
Die Mehrheit der Menschen in Sachsen ist daher heute konfessionslos. Dennoch ist das sächsische Feiertagsgesetz sehr christlich geprägt. Bis auf den Tag der Arbeit, den Tag der deutschen Einheit, den Volkstrauertag und Neujahr haben alle Feiertage einen christlichen Ursprung. Einen speziellen Fall bilden die sogenannte Gedenk- und Trauertage, also Volkstrauertag und der Totensonntag, sowie der Karfreitag und der Buß- und Bettag. An diesen Tagen sind nach § 6 des sächsischen Feiertagsgesetzes „öffentliche Veranstaltungen, die dem ernsten Charakter dieser Tage zuwiderlaufen“ verboten. In Sachsen gehören nur etwa 20% der Menschen einer Kirche an. Die restlichen 80% der in Sachsen lebenden Menschen sind durch die strengeren Einschränkungen während der Gedenk- und Trauertage besonders betroffen, obwohl diese Tage in ihrer Lebensrealität keine spirituelle Bedeutung haben.
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Begründung



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