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Änderungsantrag V2-NEU-Ä82-1

Veranstaltung: LDK Großenhain
Ursprungsantrag: „(Religions-) Freiheit leben, Feiertagsgesetz reformieren
AntragsstellerIn: Marcel Bäck (KV Leipzig) (Wurzelwerk-Profil)
Status: Eingereicht
Eingereicht: 04.11.2015, 20:16 Uhr

Änderungsantragstext

Im Absatz von Zeile 82 bis 82
2. Gleichbehandlung anderer Religionenstreichen
25.09.2016, 15:23 Uhr

Kommentar von Smithg613

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28.11.2016, 12:32 Uhr

Kommentar von Smithg758

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Im Absatz von Zeile 83 bis 87
Obwohl in unserem Staat die Trennung von Kirche und Staat festgeschrieben ist, ist unser Land keineswegs unabhängig von Religionen oder behandelt alle Religionen gleich. Beispielsweise gibt es eine Reihe gesetzlicher Feiertage, die einen christlichen Hintergrund besitzen. Dies ist natürlich der überwiegend historischen christlichen Prägung zuzuschreiben.streichen
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Im Absatz von Zeile 88 bis 94
In einer Welt, die sich ständig verändert, gilt es jedoch Denkprozesse anzustoßen, wie wir dazu beitragen können, dass sich alle Menschen bei uns wohl fühlen können. Des Weiteren haben auch das Judentum und der Islam unsere Kultur maßgeblich geprägt. Unabhängig von dieser Frage ist jedoch, dass in unserer heutigen Situation andere Religionsgemeinschaften neben dem Christentum längst Teil der Gesellschaft sind. Dies ist im Sächsischen Feiertagsgesetz bisher jedoch nicht berücksichtigt.streichen
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Im Absatz von Zeile 95 bis 103
Deutlich wird das zum Beispiel bei den religiösen Feiertagen. Diese unterscheiden sich von den gesetzlichen Feiertagen des Freistaates darin, dass sie keine generell arbeitsfreien Tage sind. In Sachsen sind im Feiertagsgesetz eine Reihe katholischer Feiertage als religiöse Feiertage gekennzeichnet. An diesen Tagen können sich derzeit Schüler*innen, Auszubildende und Menschen in Beschäftigungsverhältnissen mit katholischer oder evangelischer Religionszugehörigkeit von ihrer Arbeit befreien lassen, um an den Hauptgottesdiensten teilnehmen zu können. Menschen muslimischen und jüdischen Glaubens oder Angehörige nicht zu. Das wollen wir ändern.streichen
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Im Absatz von Zeile 104 bis 107
Unser Ziel ist es jedem Menschen das Recht zu ermöglichen religiöse Feiertage gebührend zu begehen, ohne, dass er einen Nachteil aus seiner Religiosität befürchten muss. So wollen wir einen ersten Schritt tun, um Angehörige anderer Religionen gleich zu behandeln.streichen
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Im Absatz von Zeile 108 bis 113
Wir als BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN Sachsen fordern, wie in § 3 des Sächsischen Feiertagsgesetzes ermöglicht, durch eine Rechtsverordnung weitere religiöse Feiertage zu den bereits vorhandenen hinzufügen.
Eine Kommission aus Vertreter*innen der fünf Weltreligionen soll eine Empfehlung abgeben, welche Tage geeignet sind auf die Liste der religiösen Feiertage gesetzt zu werden.
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Im Absatz von Zeile 114 bis 114
3. Diskurs anstoßenstreichen
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Im Absatz von Zeile 115 bis 126
Wir als BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN in Sachsen wollen den Diskurs über die Religionsfreiheit im Freistaat Sachsen erneut anstoßen. Wenn es dieser Tage sogar ein tief christlich geprägtes Land wie Baden Württemberg schafft über die Abschaffung von Tanzverboten zu sprechen, sollten wir als Menschen in Sachsen mit mehrheitlich nicht religiöser Prägung das erst recht können. Wir wollen weder die Kirchen und andere Religionsgemeinschaften aus der sächsischen Gesellschaft verdrängen, noch sie in irgendeiner Form diskreditieren. Wir wollen unsere Gesellschaft so gestalten, dass alle Menschen sich in ihr wohlfühlen können. Im Rahmen von gegenseitigem Respekt, Toleranz und Akzeptanz soll jeder Mensch Leben so gestalten können, wie er es für richtig hält.Wir glauben, dass wir damit einen großen Schritt in Richtung mehr Pluralität in unserer Gesellschaft tun können.streichen
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Begründung

Dieser Antrag zur Streichung steht im Zusammenhang mit V2-NEU-Ä0-1.

Gestrichen werden sollen Zeile 2 UND Zeilen 82 - 126.

Analoge Begründung: Der Forderung nach Abschaffung des sog. Tanzverbotes können wir alleinstehend sicher zustimmen. Allerdings sollten wir nicht die Frage der Gleichberechtigung der Religionen in dieser kurzen und unzureichenden Art und Weise, wie unter Punkt 2 und Punkt 3 des Antrags mit der Freiheitsfrage des Tanzverbots in Verbindung bringen und unnötig ein Fass aufmachen. Bei 1. geht es um ein Freiheitsrecht, auf das wir uns beschränken sollten. Bei 2. und 3. geht es um Relegionsfragen.


UnterstützerInnen

UnterstützerInnen:
keine